n8n Workshop
Leadgenerierung & Lead-Qualifizierung
Ein praxisnahes Seminar zum Einsatz von Large Language Models bei der Analyse medizinisch-regulatorischer Dokumente, insbesondere Dossiers der frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V.
Offene Schulungen in Wiesbaden
Termine im Jahr 2026: 12. Juni 2026, 25. September 2026 und 27. November 2026

Lernziele und Agenda Workshop
LLM-gestützte Analyse von Dossiers der Frühen Nutzenbewertung nach §35a SGB V
Dossiers der frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V enthalten umfangreiche medizinische, methodische und regulatorische Informationen. Sie eignen sich besonders gut, um den praktischen Einsatz von Large Language Models im Bereich Market Access und Evidenzbasierter Medizin zu demonstrieren.
-
Einsatzmöglichkeiten von LLMs im Bereich Market Access verstehen
-
Dossiers der frühen Nutzenbewertung als Analysegegenstand einordnen
-
Typische Dokumentquellen und Dokumenttypen kennenlernen
-
PDF-Dokumente für LLM-Analysen vorbereiten
-
Längere Dokumente in analysierbare Textabschnitte zerlegen
-
Such- und Analyseprompts für medizinisch-regulatorische Fragestellungen entwickeln
-
Begriffe wie MAIC, indirekter Vergleich und Matching-Adjusted Indirect Comparison systematisch identifizieren
-
LLM-Ergebnisse strukturiert zusammenfassen und tabellarisch auswerten
-
Chancen, Grenzen und Risiken LLM-gestützter Analysen einschätzen
-
Mögliche Erweiterungen auf IQWiG-Bewertungen, Bundesanzeiger-Veröffentlichungen und weitere Verfahrensarten diskutieren
INHOUSE-SEMINAR
Seminardurchführung am Standort des Kunden
€1.890,00
pro Tag bis 4 Teilnehmer zzgl.
gesetzlicher USt
Alle Inhalte der Inhouse-Seminare werden individuell zugeschnitten und zielgruppenspezifisch vermittelt.
Intensive Nachbetreuung ermöglicht den Teilnehmern ihre Kenntnisse in kürzester Zeit umzusetzen.
Empfohlene Seminardauer: 2 Tage
Leihgebühren Schulungsnotebook (auf Wunsch): 60,- Euro (pro Tag, pro Schulungsrechner)
Inhalte auf einen Blick
Dossiers der frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V enthalten umfangreiche medizinische, methodische und regulatorische Informationen. Sie eignen sich besonders gut, um den praktischen Einsatz von Large Language Models im Bereich Market Access und Evidenzbasierter Medizin zu demonstrieren.
In diesem Seminar wird anhand eines konkreten Workflows gezeigt, wie öffentlich verfügbare Dossiers und begleitende Dokumente mit LLMs systematisch durchsucht, strukturiert und inhaltlich ausgewertet werden können.
Im Mittelpunkt steht ein praktisches Beispiel: Die Teilnehmenden analysieren gemeinsam Dossiers der frühen Nutzenbewertung im Hinblick auf MAIC-Analysen und verwandte Begriffe. Dabei wird gezeigt, wie Dokumente beschafft, in analysierbaren Text umgewandelt und anschließend mit einem LLM sequentiell ausgewertet werden können.
Das Seminar ist bewusst praxisnah und explorativ angelegt. Alle Schritte werden live demonstriert. Die Teilnehmenden können je nach Setup aktiv mitarbeiten oder den vollständigen Workflow nachvollziehen.
Tag 1
-
Einführung in den Einsatz von LLMs im Bereich Market Access, Medical Affairs und medizinische Nutzenbewertung.
-
Dossiers der frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V als Analysegegenstand: Aufbau, typische Inhalte und Relevanz für medizinisch-regulatorische Fragestellungen.
-
Überblick über geeignete Dokumentquellen und Dokumenttypen: Dossiers, IQWiG-Bewertungen, G-BA-Beschlüsse, Tragende Gründe, Bundesanzeiger-Veröffentlichungen und weitere Verfahrensunterlagen.
-
Praxisbeispiel MAIC: Warum Matching-Adjusted Indirect Comparisons in Dossiers relevant sind und welche Begriffe, Synonyme und methodischen Konzepte bei der Suche berücksichtigt werden sollten.
-
Aufbau eines Analyseworkflows: Dokumente auswählen, herunterladen, ablegen und für die weitere Analyse vorbereiten.
-
PDF-Konvertierung: Umwandlung von PDF-Dokumenten in Rohtext und typische Probleme bei Layout, Tabellen, Fußnoten, Kopfzeilen und Seitenumbrüchen.
-
Chunking langer Dokumente: Zerlegung umfangreicher Texte in analysierbare Abschnitte und Bedeutung der Kontextlänge für LLM-gestützte Analysen.
-
Entwicklung von Suchprompts: Suche nach MAIC, Matching-Adjusted Indirect Comparison, indirekten Vergleichen und verwandten methodischen Begriffen.
-
Sequentielle LLM-Analyse: Abschnittsweise Verarbeitung längerer Dokumente und strukturierte Erfassung relevanter Fundstellen.
-
Zusammenfassung der Fundstellen: Kurze fachliche Einordnung, worum es in der gefundenen Passage geht und warum sie für die Fragestellung relevant ist.
-
Strukturierte Ergebnisausgabe: Aufbau einer Tabelle mit Dokument, Fundstelle, Begriff, Kurzbeschreibung, Relevanz und Prüfhinsweis.
-
Qualitätssicherung: Manuelle Plausibilisierung der LLM-Ergebnisse, Umgang mit Fehlklassifikationen und Abgrenzung zwischen Fundstelle, Zusammenfassung und fachlicher Bewertung.
-
Erweiterung des Workflows: Übertragung auf weitere Module, IQWiG-Bewertungen, Bundesanzeiger-Veröffentlichungen sowie Verfahren nach §§ 135, 137c, 137e und 137h SGB V.
-
Abschlussdiskussion: Welche Aufgaben im Bereich Market Access können LLMs sinnvoll unterstützen — und wo bleiben fachliche Prüfung, medizinische Bewertung und regulatorische Verantwortung unverzichtbar?
Inhalte des Workshops LLM-gestützte Analyse von Dossiers der Frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V
Ein praxisnahes Seminar zu Large Language Models, Market Access und medizinisch-regulatorischen Dokumenten
LLM-gestützte Analyse medizinisch-regulatorischer Dokumente
Dossiers der frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V enthalten umfangreiche medizinische, methodische und regulatorische Informationen. Sie eignen sich besonders gut, um den praktischen Einsatz von Large Language Models im Bereich Market Access und Evidenzbasierter Medizin zu demonstrieren.
In diesem Seminar wird anhand eines konkreten Workflows gezeigt, wie öffentlich verfügbare Dossiers und begleitende Dokumente mit LLMs systematisch durchsucht, strukturiert und inhaltlich ausgewertet werden können.
Im Mittelpunkt steht ein praktisches Beispiel: Die Teilnehmenden analysieren gemeinsam Dossiers der frühen Nutzenbewertung im Hinblick auf MAIC-Analysen und verwandte Begriffe. Dabei wird gezeigt, wie Dokumente beschafft, in analysierbaren Text umgewandelt und anschließend mit einem LLM sequentiell ausgewertet werden können.
Das Seminar ist bewusst praxisnah und explorativ angelegt. Alle Schritte werden live demonstriert. Die Teilnehmenden können je nach Setup aktiv mitarbeiten oder den vollständigen Workflow nachvollziehen.
-
Einsatzmöglichkeiten von LLMs im Bereich Market Access verstehen
-
Dossiers der frühen Nutzenbewertung als Analysegegenstand einordnen
-
typische Dokumentquellen und Dokumenttypen kennenlernen
-
PDF-Dokumente für LLM-Analysen vorbereiten
-
längere Dokumente in analysierbare Textabschnitte zerlegen
-
Such- und Analyseprompts für medizinisch-regulatorische Fragestellungen entwickeln
-
Begriffe wie MAIC, indirekter Vergleich und Matching-Adjusted Indirect Comparison systematisch identifizieren
-
LLM-Ergebnisse strukturiert zusammenfassen und tabellarisch auswerten
-
Chancen, Grenzen und Risiken LLM-gestützter Analysen einschätzen
-
mögliche Erweiterungen auf IQWiG-Bewertungen, Bundesanzeiger-Veröffentlichungen und weitere Verfahrensarten diskutieren
Praxisbeispiel: MAIC in Dossiers der frühen Nutzenbewertung
Ein zentrales Beispiel des Seminars ist die Suche nach MAIC-Analysen in Dossiers zur frühen Nutzenbewertung.
Dazu wird ein vollständiger Analyseworkflow demonstriert: Zunächst werden relevante Dossiers identifiziert und heruntergeladen. Anschließend werden die PDF-Dokumente in Rohtext umgewandelt. Danach werden die Texte abschnittsweise mit einem LLM durchsucht und ausgewertet.
Gesucht wird unter anderem nach Begriffen wie:
-
MAIC
-
Matching-Adjusted Indirect Comparison
-
indirekter Vergleich
-
adjustierter indirekter Vergleich
-
indirekte Evidenz
-
Matching
-
Gewichtung
-
Effektmodifikatoren
-
prognostische Faktoren
Für gefundene Textstellen wird zusätzlich eine kurze fachliche Zusammenfassung erzeugt. Ziel ist nicht nur das Auffinden einzelner Begriffe, sondern eine erste strukturierte Einschätzung, worum es in der jeweiligen Passage geht.
Ergebnis:
Die Teilnehmenden verstehen, wie LLMs bei der systematischen Exploration großer medizinisch-regulatorischer Dokumentbestände eingesetzt werden können.
Technischer Workflow
Das Seminar zeigt einen vollständigen End-to-End-Workflow von der Dokumentquelle bis zur strukturierten Auswertung.
Besprochen und demonstriert werden unter anderem:
-
Auswahl geeigneter Dokumentquellen
-
Download und Ablage der Dokumente
-
Umgang mit PDF-Dateien
-
Konvertierung von PDFs in Rohtext
-
Zerlegung langer Dokumente in kleinere Textabschnitte
-
Entwicklung robuster Such- und Analyseprompts
-
sequentielle Analyse mit einem LLM
-
strukturierte Ausgabe der Ergebnisse
-
Zusammenführung der Ergebnisse in Tabellen
-
manuelle Plausibilisierung und fachliche Kontrolle
Der Workflow kann mit Cloud-basierten LLMs oder lokalen LLMs umgesetzt werden. Im Seminar steht nicht ein bestimmtes Tool im Vordergrund, sondern das methodische Vorgehen.
Ergebnis:
Die Teilnehmenden können nachvollziehen, wie aus einer Sammlung umfangreicher PDF-Dokumente eine strukturierte, LLM-gestützte Analyse entsteht.
LLMs im Bereich Market Access und Nutzenbewertung
Large Language Models können im Bereich Market Access und Nutzenbewertung an vielen Stellen unterstützen. Besonders relevant sind Aufgaben, bei denen große Textmengen durchsucht, strukturiert oder zusammengefasst werden müssen.
Im Seminar werden typische Anwendungsfelder diskutiert:
-
Exploration umfangreicher Dossiers
-
Identifikation methodischer Schlüsselbegriffe
-
Vergleich von Aussagen über mehrere Dokumente hinweg
-
Vorstrukturierung von Evidenztabellen
-
Extraktion relevanter Passagen
-
Zusammenfassung methodischer Argumentationen
-
Vorbereitung fachlicher Reviews
-
Unterstützung bei der Orientierung in IQWiG-Bewertungen und Beschlüssen
-
Analyse wiederkehrender Argumentationsmuster
Dabei wird klar zwischen Assistenzfunktion und fachlicher Bewertung unterschieden. LLMs können die Arbeit beschleunigen und strukturieren, ersetzen aber nicht die medizinische, statistische und regulatorische Prüfung.
Ergebnis:
Die Teilnehmenden können realistische Einsatzmöglichkeiten von LLMs im Bereich Market Access einschätzen und von überzogenen Erwartungen abgrenzen.
Erweiterbare Dokumentbasis
Das im Seminar gezeigte Vorgehen lässt sich auf verschiedene medizinisch-regulatorische Dokumenttypen übertragen.
Neben Dossiers der frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V können beispielsweise auch folgende Dokumente analysiert werden:
-
weitere Module der Dossiers
-
IQWiG-Nutzenbewertungen
-
Beschlüsse und Tragende Gründe des G-BA
-
Veröffentlichungen im Bundesanzeiger
-
Unterlagen zu Verfahren nach §§ 135, 137c und 137e SGB V
-
Unterlagen zu Verfahren nach § 137h SGB V
-
medizinische Veröffentlichungen
-
systematische Reviews und Meta-Analysen
Im Seminar wird diskutiert, welche Dokumenttypen für welche Fragestellungen geeignet sind und welche technischen und methodischen Anpassungen jeweils erforderlich werden.
Ergebnis:
Die Teilnehmenden erkennen, wie der gezeigte Workflow auf weitere Fragestellungen und Dokumentbestände übertragen werden kann.
Prompting und Ergebnisstrukturierung
Ein wichtiger Bestandteil des Seminars ist die Entwicklung geeigneter Prompts.
Gerade bei medizinisch-regulatorischen Dokumenten reicht eine einfache Stichwortsuche häufig nicht aus. Die Ergebnisse müssen inhaltlich eingeordnet, zusammengefasst und strukturiert ausgegeben werden.
Besprochen werden unter anderem:
-
Suchprompts für konkrete Begriffe und Synonyme
-
Analyseprompts für methodische Passagen
-
Prompts zur kurzen fachlichen Zusammenfassung
-
Prompts zur strukturierten Tabellenausgabe
-
Umgang mit Unsicherheit und fehlenden Informationen
-
Abgrenzung zwischen Textfund, Interpretation und Bewertung
-
Strategien zur Reduktion von Fehlinterpretationen
-
manuelle Validierung der Ergebnisse
Ergebnis:
Die Teilnehmenden können Prompts so formulieren, dass LLM-Ergebnisse besser überprüfbar, strukturierter und fachlich brauchbarer werden.
Chancen und Grenzen
Das Seminar behandelt LLM-gestützte Analysen bewusst nicht als vollautomatische Lösung, sondern als unterstützenden Workflow.
Diskutiert werden unter anderem:
-
typische Stärken von LLMs bei großen Textmengen
-
Grenzen bei langen Dokumenten und komplexen Kontexten
-
Risiken durch Halluzinationen und Fehlinterpretationen
-
Bedeutung sauberer Quellen- und Textstellenbezüge
-
Notwendigkeit fachlicher Plausibilisierung
-
Datenschutz- und Vertraulichkeitsfragen bei nicht-öffentlichen Dokumenten
-
Unterschied zwischen öffentlichem Dokumentmaterial und vertraulichen Unternehmensdaten
-
Rolle lokaler LLMs bei sensiblen Datenbeständen
Ergebnis:
Die Teilnehmenden können LLM-gestützte Workflows realistisch bewerten und wissen, an welchen Stellen fachliche Kontrolle zwingend erforderlich ist.
Zielgruppen des Workshops
LLM-gestützte Analyse von Dossiers der Frühen Nutzenbewertung
nach § 35a SGB V
Das Seminar richtet sich an:
-
Mitarbeitende aus Market Access, Medical Affairs und Health Economics
-
Fach- und Projektteams im Bereich frühe Nutzenbewertung nach § 35a SGB V
-
Mitarbeitende aus Pharma, Medizintechnik und Gesundheitswesen
-
Personen, die Dossiers, IQWiG-Bewertungen oder G-BA-Unterlagen lesen, auswerten oder vorbereiten
-
Fachabteilungen, die große medizinisch-regulatorische Dokumentmengen systematischer analysieren möchten
-
Teams, die Einsatzmöglichkeiten von Large Language Models im medizinischen oder regulatorischen Kontext prüfen möchten
-
Personen, die LLM-gestützte Workflows zur Dokumentenanalyse praktisch kennenlernen möchten
-
Nicht-Programmierer:innen, die verstehen möchten, wie LLMs bei der Analyse umfangreicher Fachtexte unterstützen können
Häufige Fragen zum Seminar
LLM-gestützte Analyse von Dossiers der Frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V
Benötige ich Programmierkenntnisse für das Seminar?
Nein. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Workflow wird Schritt für Schritt demonstriert. Teilnehmende können aktiv mitarbeiten oder den Ablauf als vollständige Demonstration nachvollziehen.
Muss ich bereits Erfahrung mit Large Language Models haben?
Nein. Grundlegende Konzepte werden eingeführt. Hilfreich ist ein allgemeines Interesse daran, wie LLMs bei der Analyse großer Textmengen eingesetzt werden können.
Welche Dokumente werden im Seminar analysiert?
Im Mittelpunkt stehen Dossiers der frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V. Ergänzend wird diskutiert, wie der Workflow auf weitere Dokumente übertragen werden kann, zum Beispiel IQWiG-Bewertungen, G-BA-Beschlüsse, Tragende Gründe, Veröffentlichungen im Bundesanzeiger oder Unterlagen zu weiteren SGB-V-Verfahren.
Was ist das praktische Beispiel im Seminar?
Als Praxisbeispiel wird gezeigt, wie Dossiers systematisch nach MAIC-Analysen und verwandten Begriffen durchsucht werden können. Die gefundenen Textstellen werden anschließend mit einem LLM kurz zusammengefasst und strukturiert dokumentiert.
Wird mit einem Offline-LLM oder einem Cloud-LLM gearbeitet?
Der gezeigte Workflow kann grundsätzlich mit lokalen oder cloudbasierten LLMs umgesetzt werden. Im Seminar steht nicht ein bestimmtes Modell im Vordergrund, sondern das methodische Vorgehen: Dokumente vorbereiten, Texte strukturieren, Prompts entwickeln, Ergebnisse prüfen.
Kann ich im Seminar selbst mitarbeiten?
Ja. Das Seminar ist als Demonstrations- und Mitmach-Workshop konzipiert. Alle Schritte werden live gezeigt. Je nach technischer Ausstattung können Teilnehmende aktiv mitarbeiten oder den vollständigen Workflow als Demonstration verfolgen.
Geht es um eine vollautomatische Auswertung der Dossiers?
Nein. Das Seminar zeigt LLMs als unterstützendes Werkzeug. Die Ergebnisse müssen fachlich geprüft und plausibilisiert werden. Gerade bei medizinisch-regulatorischen Fragestellungen bleibt die fachliche Bewertung zentral.
Welche Rolle spielt MAIC im Seminar?
MAIC dient als konkretes Analysebeispiel. Anhand dieses Begriffs und verwandter Konzepte wird gezeigt, wie LLMs relevante Fundstellen in umfangreichen Dossiers identifizieren, zusammenfassen und für eine weitere fachliche Bewertung strukturieren können.
Für welche beruflichen Situationen ist das Seminar besonders hilfreich?
Das Seminar ist besonders hilfreich, wenn große Mengen medizinisch-regulatorischer Dokumente gesichtet, durchsucht, vorstrukturiert oder vergleichend ausgewertet werden müssen — etwa im Bereich Market Access, Medical Affairs, Nutzenbewertung oder Evidenzaufarbeitung.
Kann das Seminar als Inhouse-Seminar durchgeführt werden?
Ja. Das Seminar kann als Inhouse-Seminar vor Ort oder online durchgeführt werden. Inhalte, Beispiele und technische Tiefe können an die Zielgruppe angepasst werden.
Wie lange dauert das Seminar?
Empfohlen wird eine Seminardauer von 1 Tag. Das Format eignet sich gut als praxisnaher Einstieg in LLM-gestützte Dokumentenanalyse im medizinisch-regulatorischen Kontext.

