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n8n Workshop 
Leadgenerierung & Lead-Qualifizierung

n8n Workshop
Workflows mit n8n

Der Workshop richtet sich an Praktiker:innen, die Datenflüsse und Automatisierungen ohne komplexe Programmierung umsetzen möchten. 

Offene Schulungen in Wiesbaden

Termine im Jahr 2026: 21./22. Mai 2026 und 19./20. November 2026

Rechenzentrum Serverschrank.png

Lernziele und Agenda

Workshop Workflows mit n8n

 

  • Grundverständnis von n8n und dem Workflow-basierten Ansatz erlangen

  • Installation und erste Einrichtung von n8n (lokal und/oder in Docker) verstehen

  • Eigene Workflows zur Datenextraktion aus Webseiten erstellen und mit LLMs kombinieren

  • Nutzung von REST-APIs und Schnittstellen (z. B. Tavily, Datenbanken, CRM-Systeme) erlernen

  • Automatisierte Datenverarbeitung und -speicherung (Excel, CSV, JSON) umsetzen

  • Benachrichtigungen und Reports über E-Mail oder Messaging-Dienste einrichten

  • Typische betriebliche Einsatzmöglichkeiten von n8n kennenlernen (z. B. Datenintegration, Monitoring, Automatisierungen im Tagesgeschäft)

  • Sicherheit und Best Practices für den produktiven Einsatz berücksichtigen

OFFENE SCHULUNG

Präsenzveranstaltung in Wiesbaden

oder Online-Seminar

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   €1.320,00   

pro Person, zzgl. gesetzlicher USt

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Präsenzveranstaltungen finden in Wiesbaden statt und werden ab zwei Anmeldung durchgeführt (Angebotsgarantie)

INHOUSE-SEMINAR

Seminardurchführung am Standort des Kunden

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   €1.420,00   

pro Tag bis 4 Teilnehmer zzgl. gesetzlicher USt

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Alle Inhalte der Inhouse-Seminare werden individuell zugeschnitten und zielgruppenspezifisch vermittelt.


Intensive Nachbetreuung ermöglicht den Teilnehmern ihre Kenntnisse in kürzester Zeit umzusetzen.

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Empfohlene Seminardauer: 2 Tage

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Leihgebühren Schulungsnotebook (auf Wunsch): 60,- Euro (pro Tag, pro Schulungsrechner)

Inhalte des n8n-Workshops

  • Einführung in n8n: Oberfläche, Grundkonzepte und Workflow-Struktur

  • Installation und Einrichtung: lokal, in Docker oder in der Cloud

  • Aufbau eines ersten Workflows: Trigger, Nodes und Verbindungen

  • Webseiten-Daten extrahieren: Inhalte (z. B. „Über uns“-Seiten) automatisch abrufen

  • Analyse von Texten mit LLMs innerhalb von n8n (Geschäftszweck, Zusammenfassungen etc.)

  • Speicherung der Ergebnisse in Excel, CSV oder Datenbanken

  • Einbindung externer Schnittstellen:

  • Suchmaschinen (z. B. Tavily)

  • REST-APIs für Datenbanken und Services

  • CRM- oder ERP-Systeme

  • Automatisierte Benachrichtigungen und Reports per E-Mail oder Messenger

  • Erweiterung der Workflows durch Fehlerbehandlung und Logging

  • Best Practices: Sicherheit, Skalierung und Einsatz im Unternehmensalltag

Detaillierte Inhalte des n8n-Workshops

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Einführung in n8n: Oberfläche, Grundkonzepte und Workflow-Struktur

 

Zu Beginn des Workshops erhalten die Teilnehmenden eine strukturierte Einführung in die Arbeitsweise von n8n. Dabei lernen sie die Oberfläche der Plattform kennen und verstehen, wie Workflows in n8n aufgebaut sind. Ein besonderer Fokus liegt auf den grundlegenden Konzepten wie Triggern, Nodes und Datenflüssen.

 

Anhand einfacher Beispiele wird gezeigt, wie einzelne Komponenten miteinander verbunden werden und wie Daten innerhalb eines Workflows weitergegeben werden. Dadurch entsteht ein erstes Verständnis dafür, wie komplexere Automatisierungen aufgebaut werden können.

 

Ziel dieses Abschnitts ist es, eine solide Grundlage zu schaffen, damit alle Teilnehmenden die späteren Praxisbeispiele problemlos nachvollziehen können.

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Installation und Einrichtung: lokal, in Docker oder in der Cloud

 

Im nächsten Schritt wird gezeigt, wie n8n in unterschiedlichen Umgebungen installiert und betrieben werden kann. Die Teilnehmer lernen, welche Möglichkeiten es gibt, n8n lokal auf einem Rechner, in einer Docker-Umgebung oder in einer Cloud-Infrastruktur zu betreiben.

 

Dabei wird erklärt, welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Varianten haben und welche Szenarien sich für Unternehmen besonders eignen. Gerade für produktive Automatisierungen ist es wichtig zu verstehen, wie n8n stabil betrieben und sinnvoll in bestehende IT-Strukturen integriert werden kann.

 

Dieser Abschnitt vermittelt somit nicht nur die technische Einrichtung, sondern auch ein Verständnis für typische Einsatzszenarien im Unternehmenskontext.

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Aufbau eines ersten Workflows: Trigger, Nodes und Verbindungen

 

Ein zentraler Bestandteil des Workshops ist der Aufbau eines ersten eigenen Workflows. Dabei lernen die Teilnehmenden, wie ein Workflow von Grund auf erstellt wird und wie einzelne Nodes miteinander verbunden werden.

 

Ein Workflow beginnt in der Regel mit einem Trigger, der ein Ereignis auslöst. Dies kann beispielsweise ein zeitgesteuerter Prozess, ein eingehender Webhook oder eine externe API-Abfrage sein. Anschließend werden verschiedene Nodes genutzt, um Daten zu verarbeiten, zu transformieren oder weiterzuleiten.

 

Durch praktische Übungen entsteht Schritt für Schritt ein vollständiger Workflow, der typische Automatisierungsaufgaben im Unternehmensalltag abbildet.

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Webseiten-Daten extrahieren: Inhalte automatisch abrufen

 

Ein häufiges Einsatzgebiet von n8n ist die automatisierte Verarbeitung öffentlich zugänglicher Webdaten. Im Workshop wird daher gezeigt, wie Informationen aus Webseiten systematisch extrahiert werden können.

 

Die Teilnehmer lernen, wie Webadressen automatisiert aufgerufen und relevante Inhalte aus Seiten wie „Über uns“, Produktbeschreibungen oder Unternehmensprofilen ausgelesen werden können. Dabei wird auch erläutert, welche technischen und organisatorischen Grenzen bei der Verarbeitung solcher Daten beachtet werden sollten.

 

Das Ergebnis sind strukturierte Datensätze, die anschließend weiter analysiert oder in andere Systeme übertragen werden können.

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Analyse von Texten mit LLMs innerhalb von n8n

 

Ein besonders spannender Anwendungsbereich ist die Integration von Large Language Models (LLMs) in Automatisierungsworkflows. Im Workshop wird gezeigt, wie Textdaten innerhalb eines n8n-Workflows analysiert und strukturiert ausgewertet werden können.

 

Beispiele hierfür sind die automatische Zusammenfassung von Texten, die Klassifikation von Inhalten oder die Extraktion bestimmter Informationen aus Webseiten. So kann beispielsweise aus einer Unternehmensbeschreibung automatisch der Geschäftsbereich oder der thematische Fokus abgeleitet werden.

 

Durch die Kombination von n8n und LLMs entstehen leistungsfähige Workflows, die große Mengen an Textdaten effizient analysieren können.

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Speicherung der Ergebnisse in Excel, CSV oder Datenbanken

 

Nach der Verarbeitung von Daten müssen die Ergebnisse in geeigneter Form gespeichert werden. Im Workshop lernen die Teilnehmenden verschiedene Möglichkeiten kennen, um Daten strukturiert abzulegen.

 

Dazu gehören klassische Formate wie Excel oder CSV, aber auch die Speicherung in Datenbanken oder anderen strukturierten Datensystemen. Dadurch können automatisierte Workflows Ergebnisse dauerhaft speichern und für weitere Analysen oder Berichte bereitstellen.

 

Gerade für Unternehmen ist dieser Schritt entscheidend, da automatisierte Prozesse nur dann einen echten Mehrwert bieten, wenn die Ergebnisse zuverlässig dokumentiert und weiterverwendet werden können.

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Einbindung externer Schnittstellen

 

Moderne Automatisierungssysteme entfalten ihren größten Nutzen, wenn sie verschiedene Systeme miteinander verbinden. Deshalb wird im Workshop ausführlich gezeigt, wie externe Schnittstellen in n8n integriert werden können.

 

Dazu gehören unter anderem Suchmaschinen-Schnittstellen, REST-APIs oder Schnittstellen zu internen Unternehmenssystemen. Die Teilnehmenden lernen, wie Daten aus diesen Quellen abgerufen und in bestehende Workflows eingebunden werden können.

 

Dadurch entstehen flexible Automatisierungen, die unterschiedliche Datenquellen kombinieren und Informationen aus verschiedenen Systemen zusammenführen.

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Suchmaschinenintegration

 

Ein Beispiel für externe Schnittstellen ist die Integration von Suchmaschinen. Im Workshop wird demonstriert, wie Suchmaschinen-APIs genutzt werden können, um zusätzliche Informationen über Unternehmen oder Themenbereiche zu gewinnen.

 

Die Teilnehmer lernen, wie Suchanfragen automatisiert erstellt und Ergebnisse strukturiert verarbeitet werden können. Solche Informationen können beispielsweise genutzt werden, um zusätzliche Kontextdaten zu generieren oder bestehende Datensätze anzureichern.

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REST-APIs für Datenbanken und Services

 

Ein zentraler Bestandteil moderner IT-Systeme sind REST-APIs, über die Anwendungen miteinander kommunizieren. Im Workshop wird daher gezeigt, wie API-Schnittstellen in n8n genutzt werden können.

 

Die Teilnehmer lernen, wie API-Anfragen erstellt, Daten abgerufen und in Workflows weiterverarbeitet werden können. Dadurch lassen sich Daten aus externen Services oder internen Systemen automatisiert in Prozesse integrieren.

 

Dieses Wissen ist besonders wichtig für Unternehmen, die verschiedene Softwarelösungen miteinander verbinden möchten.

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Integration von CRM- und ERP-Systemen

 

Viele Unternehmen nutzen CRM- oder ERP-Systeme zur Verwaltung von Kunden- und Geschäftsdaten. Im Workshop wird gezeigt, wie solche Systeme über Schnittstellen in n8n-Workflows integriert werden können.

 

Dadurch lassen sich Daten automatisch übertragen, aktualisieren oder ergänzen. Beispielsweise können neue Kontakte automatisch in ein CRM-System übernommen oder vorhandene Datensätze mit zusätzlichen Informationen angereichert werden.

 

Die Integration solcher Systeme ermöglicht eine nahtlose Verbindung zwischen automatisierten Datenprozessen und bestehenden Unternehmensanwendungen.

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Automatisierte Benachrichtigungen und Reports

 

Ein weiterer wichtiger Anwendungsbereich von n8n ist die automatisierte Kommunikation von Ergebnissen. Im Workshop lernen die Teilnehmer, wie automatisierte Benachrichtigungen und Reports erstellt werden können.

 

Beispiele hierfür sind E-Mail-Benachrichtigungen bei bestimmten Ereignissen oder automatische Berichte über neu generierte Daten. Auch Messaging-Dienste können genutzt werden, um relevante Informationen direkt an Teams oder Verantwortliche zu übermitteln.

 

Solche Funktionen sind besonders hilfreich, um automatisierte Prozesse transparent zu machen und Ergebnisse zeitnah verfügbar zu machen.

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Erweiterung der Workflows durch Fehlerbehandlung und Logging

 

Damit automatisierte Prozesse zuverlässig funktionieren, müssen auch Fehlerfälle berücksichtigt werden. Im Workshop wird deshalb gezeigt, wie Workflows durch geeignete Mechanismen zur Fehlerbehandlung erweitert werden können.

 

Die Teilnehmer lernen, wie Fehler erkannt, protokolliert und behandelt werden können. Dazu gehört auch das Logging von Workflow-Schritten, sodass Prozesse später nachvollzogen und analysiert werden können.

 

Solche Mechanismen sind entscheidend, wenn Automatisierungen dauerhaft im produktiven Einsatz betrieben werden sollen.

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Best Practices: Sicherheit, Skalierung und Einsatz im Unternehmensalltag

 

Zum Abschluss werden Best Practices für den produktiven Einsatz von n8n besprochen. Dabei geht es unter anderem um Sicherheitsaspekte, den Umgang mit sensiblen Daten und die Skalierung von Automatisierungsprozessen.

 

Die Teilnehmer erhalten Empfehlungen, wie Workflows strukturiert aufgebaut und langfristig wartbar gestaltet werden können. Darüber hinaus werden typische organisatorische Herausforderungen diskutiert, die bei der Einführung automatisierter Prozesse im Unternehmen auftreten können.

 

Dieser Abschnitt hilft den Teilnehmern dabei, die im Workshop entwickelten Workflows später erfolgreich im eigenen Arbeitsumfeld einzusetzen.

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​HINWEISE ZUR UMSETZUNG

 

  • Es handelt sich um einen zweitägigen Praxis-Workshop, in dem alle Teilnehmenden direkt an eigenen Workflows arbeiten.

  • Der Fokus liegt auf praktischen Automatisierungen im Unternehmensalltag – von der Datenbeschaffung bis zur Integration in bestehende Systeme.

  • Alle Workflows werden Schritt für Schritt in n8n aufgebaut, sodass die Teilnehmenden diese nach dem Workshop eigenständig erweitern können.

  • Beispiele werden auf Windows und ggf. Linux umgesetzt, sodass sich der Workshop flexibel in verschiedene IT-Umgebungen übertragen lässt.

Zielgruppen des n8n Workshops

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Der Workshop richtet sich an Fachabteilungen und technische Teams, die Datenflüsse automatisieren oder digitale Prozesse effizienter gestalten möchten.

 

Typische Teilnehmer sind:

    •    Data- und Analytics-Teams

    •    Marketing- und Growth-Teams

    •    Vertriebsabteilungen

    •    IT-Abteilungen und Systemadministratoren

    •    Fachabteilungen mit Automatisierungsbedarf

    •    Unternehmen, die API-basierte Integrationen einsetzen

 

Der Workshop ist besonders geeignet für Organisationen, die Automatisierung ohne umfangreiche Softwareentwicklung umsetzen möchten.

 

Programmierkenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.

Häufige Fragen zum n8n Workshop

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Was ist n8n?

 

n8n ist eine Open-Source-Plattform zur Automatisierung von Workflows. Mit n8n lassen sich Anwendungen, APIs und Datenquellen miteinander verbinden, sodass Daten automatisch verarbeitet und weitergeleitet werden können.

 

Benötige ich Programmierkenntnisse?

 

Nein. Viele Workflows können ohne Programmierung erstellt werden. Grundlegendes technisches Verständnis für Datenflüsse oder APIs ist jedoch hilfreich.

 

Wird im Workshop mit echten Workflows gearbeitet?

 

Ja. Der Workshop ist bewusst hands-on aufgebaut. Die Teilnehmer erstellen eigene Workflows und testen diese direkt während des Workshops.

 

Kann der Workshop als Inhouse-Seminar durchgeführt werden?

 

Ja. Der Workshop kann als Inhouse-Seminar beim Kunden, als Online-Workshop oder als Präsenzseminar durchgeführt werden.

 

Welche Software wird im Workshop eingesetzt?

 

Im Workshop wird hauptsächlich mit n8n, Web-APIs und verschiedenen Datenquellen gearbeitet. Zusätzlich werden Beispiele für Integrationen mit CRM-Systemen, Datenbanken oder Messaging-Systemen gezeigt.

 

Wie viele Teilnehmer sind sinnvoll?

 

Für praxisorientierte Workshops empfehlen sich 4 bis 12 Teilnehmer, damit ausreichend Zeit für individuelle Fragen und praktische Übungen bleibt.

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